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News aus der Wirtschaft vom 16.2.2015

Auch am 16. Februar 2015 gibt es wieder allerhand News aus der Wirtschaft. Wir haben für euch das Wichtigste vom Tage zusammengefasst. Der DAX ist etwas leichter, nachdem er letzte Woche für kurze Zeit die 11.000 Punkte Marke durchbrochen hatte. Kurz vor 15 Uhr liegt der DAX bei rund 10.934 Punkten.

Wirtschaftsnews vom 16. Februar 2015 im Überblick

Doch was gibt es zum 16.2.2015 neues aus der Wirtschaft? So ringen die Euro-Finanzminster um eine Griechenland-Lösung, VW will seine Kapazität in China noch weiter ausbauen und Puma will wieder als Sportartikelmarke etablieren, nachdem man mit Lifestyle-Produkten wenig Erfolg hatte.

Wie geht es weiter mit Griechenland?

Nach wie vor versuchen die Finanzminster aus den Mitgliedsstaaten der EU eine Lösung für Griechenland zu finden. Noch immer ist fraglich, wie es dort weitergehen soll. Aus Angst heben daher viele Griechen Geld von ihrem Bankkonto ab.

Am Ende des Monats läuft nämlich das Kreditprogramm ab, weshalb sich am heutigen Montag, den 16.2.2015,  die Euro-Finanzminister darüber austauschen. Doch noch ist fraglich, ob die neue griechische Regiserung überhaupt alle Informationen bekommt, die benötigt werden und wie die Situation konkret ausschaut. Angeblich soll die neue Regierung nichteinmal die Codes für die Internetverbindung vorgelegen haben.

VW weitet China-Strategie aus

Für die deutschen Autobauer ist China mittlerweile eine der wichtigsten Märkte auf der Welt mit den größten Chancen auf Wachstum. Aus diesen Grund hat VW entschieden, seine Kapazität im Reich der Mitte drastisch auszubauen. So sollen bis 2019 insgesamt fünf Millionen Autos vom Band rollen, das ist eine Million mehr als bisher geplant gewesen ist.

Insgesamt konnte VW seinen Absatz in China im Jahr 2014 auf 3,67 Millionen Autos steigern, was einem Zuwachs von 12,4 Prozent entspricht. Auch in den nächsten Jahren soll der Zuwachs fünf bis acht Prozent betragen.

Puma rückt Sportartikelmarke in den Fokus

Puma, mit seinem Sitz in Herzogenaurach, hatte im Schlussquartal des letzten Jahres aufgrund hoher Werbekosten einen Verlust von 4,6 Millionen Euro verzeichnet. Das Gesamtjahr sah hingegen besser aus. Mit 128 Millionen Euro Betriebsgewinn (Ebit) hatte der Konzern eine Umsatzrendite von 4,3 Prozent erreicht.

Mit seiner neusten Werbekampagne „Forever faster“, die letztes Jahr gestartet ist, will sich Puma auch wieder mehr als Sportartikelmarke fokussieren. Dazu wird auch das Sponsoring wieder ausgebaut.

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