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Buchempfehlung: Jostein Gaarder – Das Orangenmädchen

Jostein Gaarder ist bekannt für seine bewegenden Bücher (u.a. „Sophies Welt“). Er stellt Fragen, auf die man noch lange antworten sucht. Sein Bücher sind traurig und hoffnungsvoll zugleich. Bücher voller Dramatik, Schmerz aber auch Liebe und Hoffnung.

Das Orangenmädchen – Ein Buch für Jung und Alt

"Das Orangenmädchen" Amazon Produktbild
„Das Orangenmädchen“ Amazon Produktbild

„Das Orangenmädchen“ zählt zu den ergreifendsten Büchern, die Jostein Gaarder geschrieben hat. Es handelt von dem 15-jährigen Georg und seinem, vor elf Jahren, verstorbenen Vater. Dieser hat seinem Sohn einen Brief vermacht, der vom Sterben und vom Leben handelt. Georg, der kaum Erinnerung an seinen Vater hat, findet diesen Brief in seiner alten Kinderkarre.

Georgs Vater schrieb diesen Brief, als er wusste, dass er bald sterben würde. Das Buch besteht zum größten Teil aus diesem Brief. Er erzählt seinem Sohn vor allem eine Liebesgeschichte, die er als 19- Jähriger mit einem geheimnisvollen Mädchen, dem „Orangenmädchen“ erlebt hat. Durch diesen Brief lernt Georg seinen Vater kennen und erfährt viel über die Schönheiten des Lebens, aber auch über den Tod. Es ist, als hätte Georg wieder einen Vater, der ihm zwar keine Antworten mehr geben kann, aber die richtigen Fragen stellt.

Ein ernstes Thema mit philosophischem Tiefgang

Jostein Gaarder behandelt in seinem Buch das Leben und Sterben. Zugegeben sehr ernste Themen. Jedoch schreibt Gaarder über diese Dinge mit märchenhaften Elementen und behandelt sie mit philosophischem Tiefgang.

Manche werden sich scheuen, dieses Buch zu lesen. Aber es wird sich lohnen! Denn auch wenn es um das Sterben geht, so erfährt man doch sehr viel über die Schönheiten des Lebens.

 

 

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